Home eat Home, die Kochbox zum Selberabholen

Die meisten Kochboxanbieter setzen auf Kuriere oder Lieferdienste, um Ihre Boxen zuzustellen. Bei Home eat Home ist das anders. Hier ist der Käufer selber in der Pflicht, seine Zutaten an einer Station abzuholen. Damit entfällt das Warten auf die Post und man kann selbst bestimmen, wann man die bestellten Zutaten abholt. Der Gedanke ist, dass man nach der Arbeit an der Station vorbeikommt und einfach die Bestellung mitnimmt.

Per App zur Kochbox

Aber nicht nur bei der Zustellung gibt es Unterschiede zu den etablierten Kochboxanbietern. Auch in Sachen Bestellung läuft bei Home eat Home einiges anders. Die Bestellung kann nur über eine App vorgenommen werden. Die Homepage ist nur eine Arte Werbeschild, auf der man die aktuellen Gerichte und ein paar Informationen über das Unternehmen und die Gründer finden kann. Dadurch soll der spontane Charakter des Angebotes unterstrichen werden.

Finanziert wurde das Start up übrigens von Coca Cola.

Die Gerichte

Die Gerichte von Home eat Home sind leicht selbst zu kochen und meist für ein oder zwei Personen ausgelegt. Es jede Woche gibt es drei verschiedene Angebote, wovon eines ein Singlegericht ist, eines vegetarisch und das andere normal. Das Angebot wechselt wöchentlich. Die vorgepackten Tüten enthalten die Zutaten, die man für das Kochen des Gerichtes benötigt. Dadurch soll weniger Abfall entstehen und man soll auch weniger Zeit benötigen. Leider sind auf der Homepage von Home eat Home die einzelnen Zutaten nicht zu sehen, die in der Kochbox enthalten sind. Auch die womöglich noch zusätzlich benötigten Zutaten (wie Butter oder Öl oder verschiedene Gewürze) werden auf der Webseite nicht angegeben. So weiß man nicht genau, was man bekommt und was man für ein gelungenes Gericht benötigt.

Hier gehts zum Vergleich der Kochboxanbieter.

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